Archiv für September 2011
Modern, moderner – Tablets
Moderne Menschen haben einen modernen Lebensstil. Dazu gehören in der Regel auch Laptops, damit überall und jederzeit gezielt gearbeitet werden kann – selbst wenn „nur“ eine elektronische To-Do-Liste erstellt wird. Laptops waren und sind eine prima Sache, doch selbst diese kleinen technischen Wunderwerke sind einmal überholt und heutzutage kann man sich ein „Tablet“ kaufen. Noch nie davon gehört? Dann sicherlich davon gelesen oder eins gesehen, ohne genau zu wissen, welch hoch entwickeltes Elektro-Gerät man da vor sich hat. Es sind kleine tragbare Computer, deren Eingabe mit einem Stift und manchmal sogar durch Fingerabdruck dank Touchscreensystem möglich ist. Ein Tablet kann man auch als Notizblock benutzen, da es den Vorteil hat, im Stehen und mit nur einer Hand bedient zu werden. Schreibt man auf diesem Gerät, ist es fast so, als ob man auf einem Stück Papier schreibt – besondere Vorkenntnisse oder Fertigkeiten werden nicht benötigt. Das Tolle ist, dass die Oberfläche auf diese neuartige und ständige Berührung mit Stift und Finger optimiert ist und deshalb sehr kratz- und schweißunempfindlich ist. Ein weiterer Vorteil eines Tablets ist, dass er leichter und noch kleiner als die herkömmlichen Laptops ist. So benötigt man keine spezielle Laptoptasche mehr, sondern kann es in die normale Arbeitsmappe packen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Jederzeit und überall einsetzbar: das Netbook
In Zeiten wie heute, ist es wichtig, jede Minute sinnvoll zu nutzen und Zeitnischen zu finden und auszufüllen. Ein Netbook ist dabei von entscheidendem Vorteil, da es klein, handlich und sehr leicht ist. Es kann überall mit hingenommen werden und fällt in der Tasche oder im Rucksack kaum auf. Wartet man auf den Bus oder im Wartezimmer kann man rasch ein paar Zeilen für die Arbeit schreiben. Für Leute, die viel und häufig am Computer arbeiten, ist ein Netbook eine ideale Lösung. Eine besonders große Zielgruppe sind Studenten, denn sie müssen viele Hausaufgaben schreiben, Referate vorbereiten oder Abschriften tippen. Doch auch für Lehrer, die ihren Unterricht planen oder für regelmäßige Blogsschreiber ist dieses kleine Handwerkszeug perfekt. Und ist mal kein Stift zur Hand, wird die Erinnerungsliste mal eben auf dem Book abgespeichert. Einen weiteren Vorteil kann man nutzen, wenn man unterwegs mobil ins Internet geht.
Zeitnischen mit dem Surfstick noch effektiver nutzen
Mit einem sogenannten Surfstick kann man überall und jederzeit surfen gehen. Egal, ob man gerade in der U-Bahn auf dem Nachhauseweg ist und die Emails abruft oder ob im Bus die Kommentare zu einem Foto liest, was man einige Stunden davor auf einem sozialen Netzwerk geladen hat. Die kleinen Freuden des Alltags kommen heutzutage oft elektronisch; Blumenstraß war gestern, virtuelle E-Card mit Gruß ist heute! Gehört der Tag eher zu den schlechteren, ist man besonders froh, wenn man auf dem Nachhauseweg eine kleine Aufheiterung durch einen kurzen Chat mit Freunden bekommt. Doch nicht nur aus Gründen der Aufmunterung ist solch ein Surfstick von großem Vorteil, auch kann man einiges an Zeit sparen, wenn die Emails unterwegs beantwortet oder Fragen zu einem Arbeitsauftrag geklärt wurden. Allzeit und überall erreichbar – das ist das Motto dieses Jahrzehnt. Mit einem Surfstick ist es ganz einfach und schnell.
Jobsuche früher und heute
Wer heute gekündigt wird, gekündigt hat oder frisch von der Ausbildung kommt, schaut nicht nur in den Kleinanzeigenteil der Heimatzeitung so wie früher, um nach einer Arbeitsstelle zu suchen. Er sucht zusätzlich oder vielleicht besonders gezielt im Internet nach etwas Neuem. Hier hat man natürlich die Möglichkeit, viel mehr Angebote zu haben und vielleicht auch neue Einsatzmöglichkeiten zu entdecken. Ein Vorteil haben die Arbeitssuchenden, die für einen neuen Job flexibel in Bezug auf den Wohnort sind. Im Internet haben sie selbstverständlich den Blick auf Jobangebote aus ferneren Gebieten. Ganz gleich, ob man eine Stelle in der Ferne oder Nähe sucht, ob man den Abschluss gemeistert hat und endlich in die Arbeitswelt steigen oder einfach mal etwas Neues ausprobieren möchte. Um etwas kommt man sicherlich im Internet auf Arbeitssuche nicht drum herum: Die Websites, die sich auf solche Suchen spezialisiert haben. So kann man unter der Fülle von Jobs, die ausmustern lassen, die den Kriterien nicht entsprechen und schon hat man einen klaren Überblick über die Stellen, die infrage kommen. Schließlich lässt es sich so leichter und klarer bewerben.
VoIP ist selbst bei einem Vorstellungsgespräch nutzbar!
Hat man es geschafft und ist zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen, ist die erste Frage, die gestellt wird: Was zieht man an? Sicherlich ist es nach Berufswunsch abhängig, aber auch, nach eigenem Wohlfühlfaktor. Doch das bedeutet keineswegs, dass man im XXL-Pullover erscheint. Ist man sich dennoch zu unsicher oder möchte man das Okay einer Freundin oder anderen Person, kann man ganz schnell über die Videotelefonie klären, ob die Kleiderauswahl richtig ist. Zwei Augen sehen schließlich mehr als eines! Ein weiterer Vorteil ist es, letzte Tipps und Do’s und Don’ts zu ergattern, bevor es dann endlich losgeht. Ein aufmunterndes Wort und Mut machende Aussagen sind natürlich immer willkommen! Und dann heißt es: Auf zum Job!
Kontakte rund um den Globus – aber wie?
Das Fernweh ist da und man macht sich daran, alles für die Reise in die große weite Welt zu planen. Mit der Organisation kommt auch folgende Frage zum Vorschein: Was ist mit den Daheimgebliebenen? Wie bleibt man am besten mit Familie, Freunde und vielleicht sogar Partner in Kontakt? Die altertümliche Postkarte oder der Brief haben das Rennen im Medienjahrzehnt schon seit langem verloren. Ebenso ist das Telefon überholt. Was heute in Fällen wie Au-Pair-Jahr, Austauschsemester & Co benutzt wird, ist Telefon-Software, die über die IP-Adresse funktioniert. Oft gibt es kostenlose Anbieter und so kann man stundenlang mit den geliebten Menschen telefonieren. Es gibt sogar Möglichkeiten, ein Video dabei laufen zu lassen. So fern und gleichzeitig so nah! Aber manchmal ist es wieder schön, auf die gute und altmodische Weise zu kommunizieren: über das Telefon. Und selbst über einen eigenhändig geschriebenen Brief – vielleicht dazu mit einem Hauch von Parfüm für den geliebten Partner – freut man sich riesig. Die Zeit, die in einem Brief steckt bedeutet meist mehr als eine schnell geschriebene Email. Und genau das, weiß der Empfänger zu schätzen.
Auf moderne Art und Weise Preise vergleichen
Trotzdem sieht man, man kommt nicht drum rum: ein Notebook muss her, wenn man die Familie im Ausland sehen oder zumindest lange kostenlose Telefongespräche führen möchte. Doch worauf sollte man bei einem Notebook achten, welches auch gut genug für die Videotelefonie ist? Ganz wichtig ist ein Mikrofon, sonst wird kein Ton aufgenommen. Ebenso muss natürlich eine Kamera her, wenn man Videos senden möchte. Auch die Schnelligkeit der Arbeitsprozesse sind von entscheidender Bedeutung. Denn was nützt es, wenn das Videobild völlig verzerrt und abgehackt erscheint? Da kommt kaum Freude auf – weder in der Heimat noch in der Ferne. Es gilt einiges zu beachten und am wichtigsten scheint dennoch immer noch der Preis zu sein. Am einfachsten ist es, sich Notebooks im Preisvergleich anzuschauen.