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Grundlegende Informationen zur Software Skype

Skype ist eine gratis Software, die VoIP (Internet-Telefonie) nutzt und daher Funktionen wie Videotelefonie etc. bietet. Mit Skype kann man sowohl kostenlos als auch kostenpflichtig telefonieren. Kostenfrei ist die Anwendung immer, wenn man von Skype zu Skype telefoniert. Führt man allerdings Gespräche in das Festnetz oder zu Handys, entstehen kosten. Darüber hinaus kann man mit seinen Bekannten auch schlichtweg chatten, womit ein Anruf nicht zwingend notwendig ist.

Wie kann ich Skype nutzen und welche Funktionen bietet es mir?
Skype kann selbstverständlich nur von Personen genutzt werden, die einen Computer besitzen (oder auf andere Weise einen PC nutzen können, wie z.B. im Internetcafe). Skype kann für sämtliche Betriebssysteme verwendet werden, daher läuft es unter Windows, MAC, Linux. Wer mit Skype telefonieren möchte, braucht außerdem ein Mikrophon und Lautsprecher (bzw. Kopfhörer). Die Internetverbindung sollte schnell sein, da die Gespräche ansonsten keinen Spaß machen, denn es ist in diesem Fall mit ständigem Rauschen zu rechnen. Die Software erhalten Sie über www.skype.com. Die Registrierung bei Skype ist relativ einfach. Es werden die gewöhnlichen Daten gefordert, wie etwa E-Mail Adresse, ein persönlicher Nutzername, sowie ein Passwort. Hat man das Programm schließlich auf seinem PC und öffnet es, dann erscheint ein Fenster, von wo aus die einzelnen Funktionen gestartet werden können. Weiß man, dass auch irgendwelche Bekannte Skype nutzen, so kann man diese über die Funktion „Skype Find“ suchen. Dazu ist eine Suche nach Benutzername, E-Mail Adresse oder auch dem echten Namen möglich. Man kann das Telefonieren nun ausprobieren, indem man einen Bekannten anruft, oder indem man den „Sound Service Test“ nutzt. Der „Sound Service Test“ ist ein Hilfsprogramm, das einem Feedback darüber gibt, welche Einstellungen man am PC treffen sollte, um eine möglichst gute Sprachqualität zu haben. Für das Telefonieren auf Handys oder auf Festnetzanschlüsse benötigt man ein Guthaben. Dafür gibt es verschieden Abos, die in dem Gebührenkatalog auf der oben genannten Homepage von Skype hinterlegt sind. Besitzt man eine Webcam, dann kann man die Video-Funktion benutzen. Der Gesprächspartner sieht nun ein Bild von einem und umgekehrt. Eine weitere Funktion stellt der Anrufbeantworter dar, den man sich ebenfalls einrichten kann. Hier können nun auch Nachrichten hinterlegt werden, wenn man gerade nicht online ist. Grundsätzlich meldet sich Skype sofort an, wenn man eine Internetverbindung hat. Das bedeutet, dass auch alle Kontaktpersonen sehen, wenn man online ist. Möchte man das nicht, so kann man seinen „Skype Status“ ändern. Man kann z.B. „als offline anzeigen“ einstellen, dann sehen die Kontaktpersonen nicht mehr, dass man online ist. Es gibt darüber hinaus noch weitere Funktionen, wie Chat, Konferenzen etc., die man nach Bedarf nutzen kann. Der Vorteil des Skype-Chats besteht darin, dass alte Nachrichten gespeichert werden, so dass man auch noch nach mehreren Tagen sehen kann, über was man sich unterhalten kann. Die Konferenzen sind in erster Linie für berufliche Kontakte eine vernünftige Funktion. Eine Risiko bei Skype sind Kontaktaufnahmen von Personen oder Unternehmen, die man nicht möchte. Hierzu ein Ratschlag: Vor solchen Problem schützt man sich, indem man im Menü unter den Optionen die Privatsphäre auswählt und dort anklickt, dass nur Personen aus der eigenen Kontaktliste einen kontaktieren dürfen.

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